• Arbeiten
  • Die Mischung machts!

    Arbeiten und Urlaub

    Arbeiten und Urlaub kombinieren

    Nicht immer ist es möglich die wenigen freien Tage auch ganz abzuschalten und die Arbeit einfach einmal links liegen zu lassen. In einem solchen Fall muss man aber nicht komplett auf den Urlaub verzichten, sondern kann Arbeit und Freizeit gut miteinander kombinieren, wenn man die Tage richtig plant und sich darauf vorbereitet. Dank der neusten Technik empfängt man sogar an den Stränden der Welt Internet und ein Handynetz. So ist man immer in Verbindung mit seinen Mitarbeitern und kann wichtige Aufträge schnell erledigen.

    Urlaubsberatung im Reisebüro einholen

    Möchte man zum Beispiel in den Hotels Tschechien und die anderen Länder in Europa entdecken, dann kann man diese Reise entweder individuell buchen, oder nutzt eines der Angebote der Reiseunternehmen. Im Internet gibt es alle relevanten Informationen und nicht nur die Unterkunft kann online gebucht werden, sondern auch die Flüge oder ein Mietwagen. Zahlen zeigen, dass immer mehr Touristen auf die Angebote im Internet zurückgreifen und hier die anfallenden Kosten miteinander vergleichen. Auch online muss man auf einen guten Service nicht verzichten, denn die Mitarbeiter sind telefonisch und per Mail erreichbar. Auch exklusive Rundreisen auf Exotische-Reisen.de kennenlernen zu können kann sich lohnen, wenn man einmal etwas mehr Zeit für den Urlaub einplanen sollte.

    Arbeiten im Urlaub ist nur in Maßen zweckdienlich

    Möchte man nun auch im Urlaub seiner Arbeit nachgehen, dann ist es wichtig, dass man eine Grenze zieht und immer nur ein bis zwei Stunden am Tag einplant um die Mails zu checken und mögliche Dinge zu klären. So hat man noch ausreichend Zeit für die Familie und die Freunde und wird auch etwas von dem fremden Land sehen. Auch in Zukunft ist damit zu rechnen, dass immer mehr Personen die freie Tage nutzen werden um auch der Arbeit nachzugehen und wichtige Dinge zu erledigen, die man nicht aufschieben kann. Mit den richtigen Arbeitsmitteln ist man auch unterwegs erreichbar und durch den festen Zeitraum umgeht man auch Diskussionen mit den anderen Familienmitgliedern.

  • Haushalt
  • Haushaltsgerät zum Fensterputzen

    Fenstersauger

    Fenstersauger: Die moderne Art und Weise Fenster zu reinigen

    Jeder kennt die mühsame Arbeit im Haushalt. Während das Putzen des Badezimmers oder der Küche noch eine schöne Aufgabe ist, so gestaltet sich die Reinigung der Fenster meist als Mammutaufgabe. Während man beim Putzen in der Küche keine wirklichen Alternativen vorfindet, so gibt es beim Reinigen der Fenster doch sehr interessante Alternativen. Eine Alternative wollen wir unseren Lesern heute vorstellen: Der Fenstersauger!

    Man darf die Arbeit natürlich selbst dann nicht unterschätzen, aber sie wird durch diese Innovation natürlich wesentlich erleichtert. Lästig bleibt sie auch aber zumindest bewirkt der Fenstersauger eine enorme Ersparnis.
    Wer natürlich ein gewisses Grad an Ehrlichkeit an den Tag legt, der wird selbst dann die Arbeit nicht mit Freude unternehmen. Wir wollen sie auch keineswegs populär machen, wollen ihnen aber eine entsprechende Anleitung für eine „Erleichterung“ geben.

    Wenn die ersten Blumen blühen, müssen die Fenster rein werden. Gerade zu Beginn der warmen Jahreszeit ist der Wunsch groß, seine Wohnung rein zu bringen. Da die Zeit für Haushaltsarbeiten in der Praxis aber meist beschränkt ist und man der eigentlichen Arbeit (im Büro) nachgehen muss, sollte man sich effiziente Arbeitsmittel besorgen. Genau das ist der Grund, warum man die Arbeit auch ganz genau planen möchte.

    Funktionsweise des Fenstersaugers

    Die Funktionsweise ist vom Prinzip her schnell erklärt. Die Hersteller haben ganz einfach die unterschiedlichen Arbeitsschritte früherer Methoden zusammengelegt und in ein Gerät verpackt. Dabei hat sich der Fenstersauger als die beste Lösung präsentiert. Man streift die Fenster ganz einfach damit ab und jeder Zusatzschritt wird vom Gerät selbst erschaffen.

    Das Reinigungsmittel muss nicht mehr extra auf die Fenster aufgetragen werden und auch das Abwischen wird vereinheitlicht. Mit einem zweiten „Wischen“ werden die Fenster trocken gewischt. Damit spart man nicht nur Zeit, sondern die Arbeit macht auch viel mehr Spaß. Nicht zuletzt werden die Fenster sauberer und unschöne Streifen bleiben auch keine zurück.

    Auch über das überschüssige Schmutzwasser braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Was früher noch herumstehende Möbel beschmutzte, wird heute durch den Fenstersauger ganz einfach aufgesaugt. Damit überwiegen die Vorteile. Man darf auch nicht vergessen, dass man sich dank des Gerätes auch nicht mehr bis zu den Fensterenden strecken muss. Früher musste man bis ans letzte Ende der Fenster mit dem Tuch nachfassen, um die letzten Spritzer Wasser zu entfernen. Insbesondere kommt das Gerät bei der älteren Generation sehr gut an. Sie haben mehr Flexibilität, sind schneller mit ihrer Arbeit fertig und brauchen auch auf keine holprigen Stühle klettern, um die Fenster zu reinigen.

    Vom Tuch und Zeitungspapier zum Fenstersauger

    Fenster putzenManche Leser erinnern sich vielleicht noch daran, wie ihre Mütter (oder fortschrittliche Väter) die Fenster mit Zeitungspapier schrubbten. Zuerst musste das Wasser aufgetragen werden und danach wurde man nach fünf Minuten schrubben mit der Zeitung vor Erschöpfung eine Pause einlegen. Fenster zu putzen war tatsächlich eine sehr mühevolle und anstrengende Arbeit. Die Zeiten sind aber heute vorbei und gehören der Vergangenheit an. Die moderne Technik bietet heute Alternativen an, die sogar auch noch mehr Spaß machen. Vor allem wird die Arbeit aber effektiver erledigt und so typische Nachteile, wie zum Beispiel Fensterstreifen gehören damit der Vergangenheit an.

    Der größte Nachteil des Zeitungspapieres waren nämlich die nicht sehr schönen Streifen, die nach dem Putzen auf den Fensterscheiben zurückblieben. Es war also nicht nur sehr mühsam, die Fenster mit Zeitungspapier trocken zu schrubben, sondern auch sehr ineffektiv. Eine schlechtere Kombination gibt es wohl kaum.

    Ein weiterer Aspekt, der gegen die „alte“ Methode sprach war, dass man sich wirklich beeilen musste. Schlug nämlich das Wetter kurzfristig um, so konnte man die Fenster nicht fertig putzen und es blieben erst Recht wieder Streifen zurück. Den gleichen Nachteil hatte man bei regnerischem oder zu heißem Wetter.

    Auch hier sieht man den klaren Vorteil eines Fenstersaugers. Man erledigt die Arbeit schneller und kann auf Wetterumschwünge schneller reagieren.

  • Urlaub
  • Wohnung bereitstellen

    Wohnung vermieten für Urlauber

    Der neueste Trend neben dem Couching sind Portale wie Wimdu oder airbnb. Wimdu ist eine Internetanbieter, bei dem es möglich ist seine eigenen Wohnung bzw. sein Haus Urlaubern aus aller Welt zu vernünftigen Preisen zur Verfügung zu stellen.

    Wie funktioniert das?

    Im Prinzip ist es ganz einfach: Man besucht die Internetseite des Anbieters und kann je nach belieben Städte oder Regionen eingeben. Neben wir zum Beispiel Berlin. Berlin ist wie bekannt ein sehr teures Pflaster. Die gängigen Mittelklassehotels sind sehr auf ausgebucht und verlangen extrem hohe Preise bei oft schlechten Unterkünften und mittelmäßiger Verpflegung. Aus diesem Grund haben sich die Erfinder von Wimdu auch den Slogan „Travel like a local“ einfallen lassen; sprich falls man längere Zeit im Ausland verbringt oder in der Urlaubszeit mehrere Wochen vereist ist, kann man eben seine Wohnung bzw. das Haus auf der Homepage inserieren. Da die laufenden Kosten weiter bestehen bleiben, ist dies eine gute Möglichkeit diese zu decken und urlaubswillige Kundschaft, die aber die Hotels nicht mögen, erhalten hiermit eine alternative Bleibe. Außerdem können die Touristen die Städte, aber auch die ländlichen Regionen aus einem komplett differenten Blickwinkel erleben. Da auf vielen Kontinente dieser Erde das Leben in sehr unterschiedlichen Behausungen abläuft, ist gerade dies eine Möglichkeit den lokalen Hausgebrauch zu studieren Im Prinzip ist es ein klein bisschen anthropologisch angehaucht.
    Wenn man zum Beispiel Berlin eingibt, ist es sogar möglich ein Loft in der deutschen Hauptstadt zu finden. Ja, dies ist kein Scherz. Auf Wimdu finden sich nicht nur kleine Unterkünfte, sondern auch sehr edel ausgestattete Wohnungen bzw. Häuser wieder.

    Was kann man alles einsehen?

    Wimdu stellt dem Benutzer einige wichtig Informationen, aber eben nicht alles bereit. Zum Beispiel habe ich bei Wimdu gefunden während meiner Recherchen folgendes zu dem oben angeführten Loft gefunden: Das großzügige Berliner Loft befindet sich in der Donizettistraße und kann ab einem Preis von 45 Euro pro Nacht und Person gebucht werden. Es steht einem die gesamte Wohnung mit einer Fläche von 96 Quadratmeter zur Verfügung. Eine Mindestaufenthaltsdauer von 2 Nächten ist Voraussetzung um die Unterkunft überhaupt buchen zu können. Wie bei den Hotels gibt es auch hier Check-In und Check-Out Zeiten. Dieser sind alle separat angegeben und können auch variieren. Weiteres findet man Informationen zu den Betten, zu den Reinigungsgebühren sowie den Stornogebühren. Jedes Profil ist mit einer ausführlichen Beschreibung sowie Fotos zu den Unterkünften bestückt. Zur Kontrolle der angegebenen Daten kann man auch Bewertungen anderer Gäste lesen und nach dem Besuch auch selbst welche verfassen.

  • Italien
  • Rom, Mailand oder Turin?

    Italien

    Rom

    Jeder hat mit Sicherheit schon einmal etwas von der wunderschönen Halbinsel Italien gehört. Die Hauptstadt dieses Landes ist Rom und eine der kulturellsten Städte weltweit. Wenn man die lange Anreise auf sich nimmt, kann man sehr viele alte Ruinen und Gebäude sehen, welche sehr gut an die antike Zeit erinnern lassen.
    Rom hat ungefähr 2,7 Millionen Einwohner im Stadtgebiet und noch einmal 3,3 Millionen Einwohner als Agglomeration und liegt in der Region Latium. Nicht zuletzt wegen ihrer Rolle in der Antike wurde Rom als die Ewige Stadt bezeichnet. Seit 1871 ist Rom die Hauptstadt Italiens und zugleich auch im Besitz des Malteser-Ritterordens. Dieser hat aber ein eigenständiges, aber dennoch nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt ist. Rom ist noch dazu der Sitz des Papstes. Er ist Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Die vielen Denkmäler und Museen sind meist Ziel der unzähligen Touristen, welche jedes Jahr nach Rom gepilgert kommen. Das Klima in Rom ist von seiner mediterranen Lage sehr geprägt. Das Klima ist im Sommer sehr trocken und im Winter eher feucht. Diese Dürre im Sommer ist aber auf die Verlagerung des subtropischen Hochdruckgürtels zurückzuführen. In diesem Gebiet sinkt die Luft ab und die Wolken werden dabei aufgelöst. Dieser Gürtel wandert dann in Richtung Süden ab und im Norden ziehen feuchte außertropische Westwinde auf. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt hier bei 15,5 Grad Celsius. Die wärmsten Monate sind in Rom vor allem der Juli und der August und diese beiden Monate sind ebenfalls die trockensten.
    Rom ist eine sehr touristenreiche Stadt. Hier kann man sich dank der alten Ruinen in die alte Antike zurück versetzen. Es gibt viel zu entdecken und man kann über diese touristenreiche Hauptstadt noch sehr viel lernen.

     

    Mailand

    Jeder hat mit Sicherheit schon einmal etwas von der aufregenden Modemetropole Mailand gehört. Der Name Mailand an sich stammt aus dem lateinischen und heißt soviel wie Ebene in der Mitte. Mailand ist die größte Stadt Italiens und sowie auch Hauptstadt der Provinz Mailand. Mailand hat innerhalb der Stadtgrenzen 1,3 Millionen Einwohner. Zudem ist diese Stadt das Zentrum Italiens, was vor allem auch die Wirtschaft und auch sehr wichtig, Mode und Design anbelangt.
    Mailand ist sehr bekannt, für die Mode und die passenden Designs. Sehr oft finden ihr sehr große Modeschauen statt, wo die berühmtesten Topmodels die neusten Trends präsentieren. Mailand liegt an der Poebene. Das Stadtgebiet ist hier von den Flüssen Olona im Westen der Region und von Lambro im Osten der Stadt umgeben. Mailand gehört von dem Klima her zu den subozeanischen Klimaprovinzen Mitteleuropas. Das Klima ist in der Modemetropole subkontinental. Der Sommer bringt hier sehr schöne warme tage mit sich und der Winter ist mäßig kalt und nebelreich. Vor allem aber auch im Frühjahr und im Herbst. In der Metropole hat man im Jahr ungefähr 60 Frosttage und 100 Sommertage. Regen kann hier aber zu allen Jahreszeiten fallen.
    Auch in Mailand findet man zahlreiche Museen und Kirchen, womit welchen man sich in die Zeit um 400 vor Christi zurück versetzen kann. Man findet hier zahlreiche Informationen, wie die Stadt gefunden wurde und was nach und nach aufgebaut wurde.

     

    Turin

    Italien ist eine der bekanntesten Halbinseln, weltweit. Sie besitzt sehr viele historische Städte, welche sehr gut in die Antike zurück versetzen lassen. Eine sehr bekannte Stadt aus dem Nordwesten Italiens ist Turion. Dies ist die Hauptstadt der Provinz Turin und der Region Piemont. Turin an sich hat ungefähr 908.825 Einwohner.
    Vor allem für diese Stadt ist dies besonders viel. Die Stadt Turin liegt auf einer Höhe von 240 Metern und hat zudem auch noch eine Fläche von 130 Quadratkilometern. Von Mailand aus ist Turin ungefähr 100 Kilometer entfernt. Ebenso auch von Frankreich im Westen und von der Schweiz im Norden. Turin ist ein industrielles Zentrum. Sehr bekannt ist diese Stadt durch den Sitz des Autoherstellers Fiat. Dieses Unternehmen wurde bereits 1899 gegründet und ist bis heute bestehen geblieben. Noch wein weiterer Fahrzeughersteller aus dieser Region ist Lancia. Dieses wurde 1906 gegründet. 1969 wurde das Unternehmen durch Fiat übernommen und wurde danach noch in den Konzern eingegliedert. In Turin findet man zudem noch sehr alte Sehenswürdigkeiten und auch viele Art Burgen und Schlösser sind hier zu finden. Diese erinnern sehr gut an die frühere Zeit und somit kann man sich auch viel besser in die Geschichte hineinversetzen.
    Besonders die vielen Sehenswürdigkeiten ziehen jährlich sehr viele Touristen nach Turin. Sie wollen sich die Kultur und vor allem auch die vielen alten Gebäude genauer ansehen und zudem, noch ihr Wissen über diese Geschichte von Turin erweitern.

     

    Was wäre euer bevorzugtes Reiseziel? 😉