• Reisen
  • Reiseplanung

    Es ist der Traum vieler: einmal eine Auszeit vom Alltag nehmen und eine lange Reise unternehmen, am besten um die ganze Welt. Damit diese Reise jedoch auch wirklich ein Erfolg wird, sollten Sie möglichst frühzeitig mit der Vorbereitung beginnen. Auf diese Weise verhindern Sie unnötigen Stress in den Wochen vor dem Abflug und vermeiden es auch, etwas Wichtiges zu vergessen.

    Wichtiges für Zuhause

    Bevor Sie anfangen, Ihre Reise zu planen, sollten Sie Ihre Reiseroute festlegen und Informationen über Ihre Urlaubsländer einholen. Achten Sie auch auf die besten Reisezeiten für Ihr jeweiliges Urlaubsland. Dann geht es um das Finanzielle, denn das Teuerste an Ihrer Reise sind sicher die Flugtickets. Es gibt jedoch auch spezielle Round-the-World-Tickets oder die Option, Meilen zu kaufen, um sich dann innerhalb eines gewissen Netzes seine Route selbst zusammenzustellen. Bei Reiseveranstaltern wie z.B. Meiers finden Sie tolle Angebote für Fernreisen. Legen Sie auch fest, wie lange Sie weg bleiben möchten. Falls es ein paar Monate werden sollten, müssen Sie sich Gedanken über Ihre Wohnung und die Fixkosten machen. Können Freunde und Verwandte nach der Wohnung sehen, möchten Sie sich abmelden oder wäre ein Untermieter sinnvoll? Wägen Sie die Vor- und Nachteile gründlich ab.

    Vorbereitung für die Reise

    Nachdem Sie diese wichtigen Punkte geklärt haben, sollten Sie damit anfangen, Ihre Reise vorzubereiten. Prüfen Sie, ob Sie alle notwendigen Impfungen für Ihre Reiseziele haben und ob Ihr Reisepass gültig ist viele Länder verlangen es, dass das Dokument bei Fernreisen auch noch sechs Monate nach der Abreise gültig ist. Beantragen Sie eventuelle Visa frühzeitig. Wenn Sie viel unterwegs sind, ist ein Rucksack womöglich besser als ein unhandlicher Koffer. Für das Gepäck gilt eine Grundregel: Nehmen Sie auf keinen Fall zu viel mit weniger ist in diesem Fall mehr. Da Sie wissen, in welche Klimazonen Sie reisen werden, können Sie dementsprechend packen.

    Es gibt nichts Schöneres als zu reisen

    Gut vorbereitet können Sie sich dann auf den Weg in Ihr großes Abenteuer machen. Sie sollten aber damit rechnen, dass trotz Ihrer guten Planung das eine oder andere schief gehen wird. Das ist ganz normal und im Rückblick werden Sie darüber lachen können. Genießen Sie trotzdem den Urlaub Ihres Lebens!

  • Arbeiten
  • Die Mischung machts!

    Arbeiten und Urlaub

    Arbeiten und Urlaub kombinieren

    Nicht immer ist es möglich die wenigen freien Tage auch ganz abzuschalten und die Arbeit einfach einmal links liegen zu lassen. In einem solchen Fall muss man aber nicht komplett auf den Urlaub verzichten, sondern kann Arbeit und Freizeit gut miteinander kombinieren, wenn man die Tage richtig plant und sich darauf vorbereitet. Dank der neusten Technik empfängt man sogar an den Stränden der Welt Internet und ein Handynetz. So ist man immer in Verbindung mit seinen Mitarbeitern und kann wichtige Aufträge schnell erledigen.

    Urlaubsberatung im Reisebüro einholen

    Möchte man zum Beispiel in den Hotels Tschechien und die anderen Länder in Europa entdecken, dann kann man diese Reise entweder individuell buchen, oder nutzt eines der Angebote der Reiseunternehmen. Im Internet gibt es alle relevanten Informationen und nicht nur die Unterkunft kann online gebucht werden, sondern auch die Flüge oder ein Mietwagen. Zahlen zeigen, dass immer mehr Touristen auf die Angebote im Internet zurückgreifen und hier die anfallenden Kosten miteinander vergleichen. Auch online muss man auf einen guten Service nicht verzichten, denn die Mitarbeiter sind telefonisch und per Mail erreichbar. Auch exklusive Rundreisen auf Exotische-Reisen.de kennenlernen zu können kann sich lohnen, wenn man einmal etwas mehr Zeit für den Urlaub einplanen sollte.

    Arbeiten im Urlaub ist nur in Maßen zweckdienlich

    Möchte man nun auch im Urlaub seiner Arbeit nachgehen, dann ist es wichtig, dass man eine Grenze zieht und immer nur ein bis zwei Stunden am Tag einplant um die Mails zu checken und mögliche Dinge zu klären. So hat man noch ausreichend Zeit für die Familie und die Freunde und wird auch etwas von dem fremden Land sehen. Auch in Zukunft ist damit zu rechnen, dass immer mehr Personen die freie Tage nutzen werden um auch der Arbeit nachzugehen und wichtige Dinge zu erledigen, die man nicht aufschieben kann. Mit den richtigen Arbeitsmitteln ist man auch unterwegs erreichbar und durch den festen Zeitraum umgeht man auch Diskussionen mit den anderen Familienmitgliedern.

  • Haushalt
  • Haushaltsgerät zum Fensterputzen

    Fenstersauger

    Fenstersauger: Die moderne Art und Weise Fenster zu reinigen

    Jeder kennt die mühsame Arbeit im Haushalt. Während das Putzen des Badezimmers oder der Küche noch eine schöne Aufgabe ist, so gestaltet sich die Reinigung der Fenster meist als Mammutaufgabe. Während man beim Putzen in der Küche keine wirklichen Alternativen vorfindet, so gibt es beim Reinigen der Fenster doch sehr interessante Alternativen. Eine Alternative wollen wir unseren Lesern heute vorstellen: Der Fenstersauger!

    Man darf die Arbeit natürlich selbst dann nicht unterschätzen, aber sie wird durch diese Innovation natürlich wesentlich erleichtert. Lästig bleibt sie auch aber zumindest bewirkt der Fenstersauger eine enorme Ersparnis.
    Wer natürlich ein gewisses Grad an Ehrlichkeit an den Tag legt, der wird selbst dann die Arbeit nicht mit Freude unternehmen. Wir wollen sie auch keineswegs populär machen, wollen ihnen aber eine entsprechende Anleitung für eine „Erleichterung“ geben.

    Wenn die ersten Blumen blühen, müssen die Fenster rein werden. Gerade zu Beginn der warmen Jahreszeit ist der Wunsch groß, seine Wohnung rein zu bringen. Da die Zeit für Haushaltsarbeiten in der Praxis aber meist beschränkt ist und man der eigentlichen Arbeit (im Büro) nachgehen muss, sollte man sich effiziente Arbeitsmittel besorgen. Genau das ist der Grund, warum man die Arbeit auch ganz genau planen möchte.

    Funktionsweise des Fenstersaugers

    Die Funktionsweise ist vom Prinzip her schnell erklärt. Die Hersteller haben ganz einfach die unterschiedlichen Arbeitsschritte früherer Methoden zusammengelegt und in ein Gerät verpackt. Dabei hat sich der Fenstersauger als die beste Lösung präsentiert. Man streift die Fenster ganz einfach damit ab und jeder Zusatzschritt wird vom Gerät selbst erschaffen.

    Das Reinigungsmittel muss nicht mehr extra auf die Fenster aufgetragen werden und auch das Abwischen wird vereinheitlicht. Mit einem zweiten „Wischen“ werden die Fenster trocken gewischt. Damit spart man nicht nur Zeit, sondern die Arbeit macht auch viel mehr Spaß. Nicht zuletzt werden die Fenster sauberer und unschöne Streifen bleiben auch keine zurück.

    Auch über das überschüssige Schmutzwasser braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen. Was früher noch herumstehende Möbel beschmutzte, wird heute durch den Fenstersauger ganz einfach aufgesaugt. Damit überwiegen die Vorteile. Man darf auch nicht vergessen, dass man sich dank des Gerätes auch nicht mehr bis zu den Fensterenden strecken muss. Früher musste man bis ans letzte Ende der Fenster mit dem Tuch nachfassen, um die letzten Spritzer Wasser zu entfernen. Insbesondere kommt das Gerät bei der älteren Generation sehr gut an. Sie haben mehr Flexibilität, sind schneller mit ihrer Arbeit fertig und brauchen auch auf keine holprigen Stühle klettern, um die Fenster zu reinigen.

    Vom Tuch und Zeitungspapier zum Fenstersauger

    Fenster putzenManche Leser erinnern sich vielleicht noch daran, wie ihre Mütter (oder fortschrittliche Väter) die Fenster mit Zeitungspapier schrubbten. Zuerst musste das Wasser aufgetragen werden und danach wurde man nach fünf Minuten schrubben mit der Zeitung vor Erschöpfung eine Pause einlegen. Fenster zu putzen war tatsächlich eine sehr mühevolle und anstrengende Arbeit. Die Zeiten sind aber heute vorbei und gehören der Vergangenheit an. Die moderne Technik bietet heute Alternativen an, die sogar auch noch mehr Spaß machen. Vor allem wird die Arbeit aber effektiver erledigt und so typische Nachteile, wie zum Beispiel Fensterstreifen gehören damit der Vergangenheit an.

    Der größte Nachteil des Zeitungspapieres waren nämlich die nicht sehr schönen Streifen, die nach dem Putzen auf den Fensterscheiben zurückblieben. Es war also nicht nur sehr mühsam, die Fenster mit Zeitungspapier trocken zu schrubben, sondern auch sehr ineffektiv. Eine schlechtere Kombination gibt es wohl kaum.

    Ein weiterer Aspekt, der gegen die „alte“ Methode sprach war, dass man sich wirklich beeilen musste. Schlug nämlich das Wetter kurzfristig um, so konnte man die Fenster nicht fertig putzen und es blieben erst Recht wieder Streifen zurück. Den gleichen Nachteil hatte man bei regnerischem oder zu heißem Wetter.

    Auch hier sieht man den klaren Vorteil eines Fenstersaugers. Man erledigt die Arbeit schneller und kann auf Wetterumschwünge schneller reagieren.