Neuseeland erleben
Manuka Honig
Honig des neuseeländischen Teebaums
Der Manuka Honig des neuseeländischen Teebaums (Manuka-Baum, lat. Leptospermum scoparium)
wird von den Maori bereits seit Jahrhunderten eingesetzt.
Nun wird seine außergewöhnliche Wirkung auch durch aktuelle Forschungsergebnisse
der Universität in Dresden bestätigt.
Auch im alten Ägypten und in Griechenland war die heilende Wirkung von Honig bekannt; eingesetzt wurde er
beispielsweise zur Senkung von Fieber.
Während vielen Honigsorten mit heutigen wissenschaftlichen Untersuchungen lediglich eine schwache medizinische
Aktivität bestätigt werden kann, ist die entzündungshemmende Wirkung des aus Neuseeland stammenden
Aktiven Manuka Honig inzwischen in einer an der Universität Dresden durchgeführten
Doktorarbeit (siehe Links unten) nachgewiesen.
Die bisher nur bei dieser Honigsorte des neuseeländischen Teebaums (Manuka-Baum, lat. Leptospermum scoparium) entdeckten
Eigenschaften werden durch das
Methylglyoxal - ein Zuckerabbauprodukt - verursacht.
Eine Zusammenfassung
Die entzündungshemmende Wirksamkeit der Manuka-Honige wurde seit den 90er Jahren hauptsächlich durch den "UMF-Wert"
(Unique Manuka Factor) eingestuft, der die Aktivität des Honigs ausdrückt.
Basierend auf den Arbeiten der Technischen Universität Dresden kann die Aktivität des Manuka-Honigs nun durch die Angabe des
enthaltenen Methylglyoxal pro Kilogramm Honig (MGO) spezifiziert werden.
Eine Zusammenfassung







